Programme

  "generation: fit & fertig"

Mit gutem Karma zur Biotomate

 

Kabarett - Improvisation - stand up

Jede Generation hat ihre eigene Macke. Edith Börner seziert in  ihrem aktuellen Programm die “Generation 40 plus”.

Die Alten werden immer jünger, die Reichen reicher, Frauen gebildeter, Kinder immer ärmer und der doofe Rest hat das nachsehen. Den „best agern“ gehört die Zukunft.

Die postmaterielle- nach-68er-Generation revoltiert, damals wie heute, mit Konsumkritik und Aktionismus. Da wird gewellnesst, meditiert,

 Biotomaten gezüchtet und eine ganze Generation walkt am Stock durch heimische Grünanlagen. So viel Leben war noch nie!

Alte Männer quetschen sich in grellbunte Pellen und preschen auf schnellen Zweirädern ebenfalls durch die heimische Natur oder kauen genüsslich auf sündhaftteurem Rotwein herum. Alte Frauen sind erstens nicht alt und zweitens gebildet; ausserdem zäh und aktiv wie ein Ameisenhaufen zur Königinnenhochzeit. Schließlich sollen wir bis 67 fit dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen!

 

 

 

Generation: fit & fertig - Mit gutem Karma zur Biotomate

Das schreibt die Presse:

Mit ihrem überschäumenden Temperament sorgt sie dafür, dass auch der letzte Besucher auf seine Kosten kommt." Südkurier     

"Edith Börner begeistert mit ihrem originellen Programm mit Witz und intelligenten Dialogen." Rheinische Post

„Edith Börner hat die Lizenz zum Zicken: Schräge Outfits und Wortwitz zeichnen die Kölner Kabarettistin aus—und genau damit bringt sie ihr Publikum zum Lachen.Die Kabarettistin begeisterte mit einem reifen wie höchst witzigen Programm!“              

 

Presse Kronach 1.3.08

Presse Siegburg 5.3.08  "fröhliche Stecherinnen"

Presse Drensteinfurt 9.3.08 "Bild mit Banane"

 

Wunderbar sonderbar      - Edith Börner mit Solo-Programm “Lizenz zum Zicken” in Kunst & Bühne

Von Anneke Schult CELLE

Gehässig ist sie und provokant gegenüber dem schillernden Leben. Bei einem anderen Menschen hätte das genügt, ihn mit Tadel zu strafen. Edith Börner aber braucht kein Blatt vor den Mund zu nehmen, denn sie besitzt die “Lizenz zum Zicken”. Und die nutzte die Kabarettistin am Sonnabend schamlos aus in ihrem fünften Soloprogramm in Kunst & Bühne.

“Warum soll ich mir den Busen vergrössern  lassen, lass dir doch die Hände verkleinern.” Ihr Selbstbewußtsein, von dem die weiblichen  Zuschauer bald angesteckt waren, bezieht Börner aus den Pilates-Übungen und ihrem Power-House. Die Männer hätten schließlich ihre Weinseminare, auch wenn ihnen das manchmal auf unschöne Weise im Gesicht geschrieben steht. So scheint der Mann beim Entkorken toskanischer Weine ähnlich zu flehmen wie eine Katze beim Geruch von Leberwurst, wie die schauspielerisch talentierte Kabarettistin amüsant imitierte.

Eine von Börners Stärken in ihrer erfrischenden und variationsreichen Mimik. Mit ihren rollenden Augen, die sich fast am Nasenrücken trafen, ihren akrobatischen Verrenkungen und wilden Gestikulationsausbrüchen entlockte sie dem Publikum wahre Salven des Lachens, auch wenn es den Männern manchmal ganz schön an en Kragen ging. Deren Instinktsicherheit nämlich, von jeher immer an Dingen zu orientieren, die besonders hell strahlen, zog bei den Damen alle erdenkbaren Lachpartien zusammen. So setzte sich Börner die Schale einer zuvor verspeisten Banane auf den Kopf  und gab (auto-)brummende Lockrufe von sich, um zu demonstrieren, worauf die Männchen in grauer Urzeit mit ihrem Jagdtrieb reagierten.

Auch vorm Alter hatte Börner keinen Respekt. Schließlich werden die Alten immer jünger, gehen mit ihren Dritten noch mal auf die Pirsch und verbraten das Erbe, das sie erst mit 70 bekommen.  Man müsste meinen, viele Kerben waren am Ende des Abends nicht mehr übrig, in die Börner noch hätte hauen können. Und doch: Die unüberhörbare Zwerchfell-massage im Zuschauerkreis ließ keinen Zweifel daran: Börner hatte Esprit, sinnige Texte, eine gute Stimme und eine gehörige Portion Humor.

 

Cellesche Zeitung 31. 01. 2005

Mit der Linzenz zum Zicken

"...Edith Börner schlüpfte mit verblüffender Leichtigkeit in die verschiedensten Rollen und garnierte sie mit ihrer unvergleichlichen Mimik. Das sich prächtig amüsierende Publikum ging besonders bei den Liedern mit, die Edith Börner ebenfalls im Repertoire hatte, und verlangte nach dem zweistündigen Programm lautstark eine Zugabe. Die bekam es mit "Frauen sind im Leben einfach unersättlich", mit dem wunderbar umgetexteten Gegenstück zu dem bekannnten Lied "Männer" von Herbert Grönemeyer."

Westdeutsche Zeitung 12.03.07

 

 

Grünanlagen. So viel Leben war noch nie!

Alte Männer quetschen sich in grellbunte Pellen und preschen auf schnellen Zweirädern ebenfalls durch die heimische Natur oder kauen genüsslich auf sündhaftteurem Rotwein herum. Alte Frauen sind erstens nicht alt und zweitens gebildet; ausserdem zäh und aktiv wie ein Ameisenhaufen zur Königinnenhochzeit. Schließlich sollen wir bis 67 fit dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen!

 

Programm: generation fit & fertig (pdf)

 

Programm: Megatrend Frauen (pdf)

 

     

Das schreibt die Presse:

Mit ihrem überschäumenden Temperament sorgt sie dafür, dass auch der letzte Besucher auf seine Kosten kommt." Südkurier     

"Edith Börner begeistert mit ihrem originellen Programm mit Witz und intelligenten Dialogen." Rheinische Post

„Edith Börner hat die Lizenz zum Zicken: Schräge Outfits und Wortwitz zeichnen die Kölner Kabarettistin aus—und genau damit bringt sie ihr Publikum zum Lachen.Die Kabarettistin begeisterte mit einem reifen wie höchst witzigen Programm!“              

 

 

Wunderbar sonderbar      Edith Börner mit Solo-Programm “Lizenz zum Zicken” in Kunst & Bühne

 

Von Anneke Schult CELLE

Gehässig ist sie und provokant gegenüber dem schillernden Leben. Bei einem anderen Menschen hätte das genügt, ihn mit Tadel zu strafen. Edith Börner aber braucht kein Blatt vor den Mund zu nehmen, denn sie besitzt die “Lizenz zum Zicken”. Und die nutzte die Kabarettistin am Sonnabend schamlos aus in ihrem fünften Soloprogramm in Kunst & Bühne.

“Warum soll ich mir den Busen vergrössern  lassen, lass dir doch die Hände verkleinern.” Ihr Selbstbewußtsein, von dem die weiblichen  Zuschauer bald angesteckt waren, bezieht Börner aus den Pilates-Übungen und ihrem Power-House. Die Männer hätten schließlich ihre Weinseminare, auch wenn ihnen das manchmal auf unschöne Weise im Gesicht geschrieben steht. So scheint der Mann beim Entkorken toskanischer Weine ähnlich zu flehmen wie eine Katze beim Geruch von Leberwurst, wie die schauspielerisch talentierte Kabarettistin amüsant imitierte.

Eine von Börners Stärken in ihrer erfrischenden und variationsreichen Mimik. Mit ihren rollenden Augen, die sich fast am Nasenrücken trafen, ihren akrobatischen Verrenkungen und wilden Gestikulationsausbrüchen entlockte sie dem Publikum wahre Salven des Lachens, auch wenn es den Männern manchmal ganz schön an en Kragen ging. Deren Instinktsicherheit nämlich, von jeher immer an Dingen zu orientieren, die besonders hell strahlen, zog bei den Damen alle erdenkbaren Lachpartien zusammen. So setzte sich Börner die Schale einer zuvor verspeisten Banane auf den Kopf  und gab (auto-)brummende Lockrufe von sich, um zu demonstrieren, worauf die Männchen in grauer Urzeit mit ihrem Jagdtrieb reagierten.

Auch vorm Alter hatte Börner keinen Respekt. Schließlich werden die Alten immer jünger, gehen mit ihren Dritten noch mal auf die Pirsch und verbraten das Erbe, das sie erst mit 70 bekommen.  Man müsste meinen, viele Kerben waren am Ende des Abends nicht mehr übrig, in die Börner noch hätte hauen können. Und doch: Die unüberhörbare Zwerchfell-massage im Zuschauerkreis ließ keinen Zweifel daran: Börner hatte Esprit, sinnige Texte, eine gute Stimme und eine gehörige Portion Humor.

 

Cellesche Zeitung 31. 01. 2005

Mit der Linzenz zum Zicken

"...Edith Börner schlüpfte mit verblüffender Leichtigkeit in die verschiedensten Rollen und garnierte sie mit ihrer unvergleichlichen Mimik. Das sich prächtig amüsierende Publikum ging besonders bei den Liedern mit, die Edith Börner ebenfalls im Repertoire hatte, und verlangte nach dem zweistündigen Programm lautstark eine Zugabe. Die bekam es mit "Frauen sind im Leben einfach unersättlich", mit dem wunderbar umgetexteten Gegenstück zu dem bekannnten Lied "Männer" von Herbert Grönemeyer."

Westdeutsche Zeitung 12.03.07

 

 

 

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